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Besetzung:
Gesang - Rouven Thalhammer
Gitarre - Jens Sonnenberg
Bass - Markus Masatsch
Schlagzeug - Ingo Scharmann

Die ersten Gehversuche wurden im Jahre 1987 unternommen. Es begann eigentlich damit, dass sich Jens Sonnenberg (Gitarre) und Michael Binder (Gitarre) jeweils eine Klampfe mitsamt VerstĂ€rker kauften. Nachdem man nun den Powercord und einige andere grundlegende Sachen zumindest halbwegs beherrschte, wurde in der Schule und Nachbarschaft im Raum Pforzheim nach geeigneten Freunden und Bekannten gesucht, die ebenfalls Interesse an einer BandgrĂŒndung hatten. Musikalisch sollte das in Richtung Heavy/Speed Metal gehen.
Daraufhin entstand dann die erste Formation mit Rouven Thalhammer (Gesang), Markus Masatsch (Bass) und Ingo Scharmann (Schlagzeug). Allerdings hatte man zu diesem Zeitpunkt weder einen passenden Namen noch einen geeigneten Proberaum. So wurde einige Male im Zimmer des Bassisten geprobt, wobei man nur vor sich hin improvisierte und es auch mal mit einer Coverversion versuchte, da es noch keine eigenen Songs gab.
Kurz darauf verließ aus Mangel an Interesse Michael Binder die Band. Mitte 1988 trennten sich auch vorĂŒbergehend die Wege von Jens und Rouven, sowie Markus und Ingo, weil kein Proberaum vorhanden war und man sich nicht auf eine musikalische Linie einigen konnte.
Ende 1988 kamen Jens, Rouven, Markus und Ingo wieder zusammen. Markus und Ingo hatten in der Zwischenzeit mit dem Namen ZADOK einen passenden Bandnamen, sowie einen Proberaum direkt neben einem Friedhof gefunden. Jetzt startete man den zweiten Versuch, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und beließ es bei der 4er Formation mit einer Gitarre.
Gemeinsam wurden dann einige Coverversionen, wie z.B. Alone In The Dark, Fade To Black, For Whom The Bell Tolls, Born To Be Wild (mit eigener Note) und auch erste eigene Songs eingeprobt. Musikalisch bewegten sich die Songs im melodischen Thrashbereich mit schreiendem Gesang. Die Texte waren zumeist kritisch und sollten auf gesellschaftliche Probleme, etc. aufmerksam machen.
1989 wurden dann vier eigene StĂŒcke und “Born To Be Wild” als Coverversion im heimischen Proberaum mit einem geliehenen Vier-Spur-Recorder aufgenommen und als Demo mit dem Titel „Mankind never learns“ im kleinen Rahmen veröffentlicht.
Es folgte dann im Sommer 1990 auch noch der erste und einzige Auftritt auf dem Schulfest der Inselschule in Pforzheim, das im Übrigen ein bestuhltes Konzert war.
Im Oktober 1990 trennten sich Markus und Ingo erneut von Rouven und Jens, aufgrund von musikalischen Differenzen. Markus und Ingo wollten eher noch etwas hÀrter mehr in Richtung Death/Thrash Metal gehen, im Gegensatz zu Rouven und Jens, die mehr Power/Speed Metal machen wollten.
Somit entstanden nun aus ZADOK zwei Bands, auf der einen Seite gab es
OPPOSED TO VIOLENCE mit Markus und Ingo und auf der anderen Seite wurde die Band CAVILLATOR von Rouven und Jens ins Leben gerufen.
Weitere Infos zu diesen Bands gibt es auf deren Homepages.